Raumfahrtmedizin

Fragen und Antworten zur Wissenschaft

Energiemedizin biophysikalisch betrachtet/die energetische und informelle Ebene (Bodyelektrik)

1. Definition:

Die Energie- und Informationsmedizin beschäftigt sich damit, Zellen verloren gegangene Energie wiederzugeben, d.h. das Energiepotential der Zellen zu stärken und somit Funktions- und Regelkreise im Stoffwechselgeschehen wieder in Gang zu setzen.Auf einen ganz einfachen Nenner gebracht: Sind die Zellen funktionsfähig und gesund, so ist auch der Organismus funktionsfähig und gesund. Der menschliche Organismus ist aus ca. 90 Billionen Zellen aufgebaut. Die Zelle stellt den kleinsten lebenden Baustein aller Lebewesen dar. Zellen produzieren Energie in Form von ATP. Um diese Energie zu produzieren, benötigen Zellen Nahrungsstoffe und Sauerstoff. Doch wie wir inzwischen aus den revolutionären Erkenntnissen der Quantenphysik wissen, genügen Nahrung und Sauerstoff nicht alleine, um Zellen arbeiten zu lassen.

Alles Leben auf der Erde unterliegt dem Einfluss eines magnetischen Feldes. Ohne diese elementaren Kräfte gäbe es keine Erde und kein biologisches Leben auf ihr. Auch die Schöpfung Mensch entstand unter den Bedingungen des natürlichen Magnetfelds der Erde und ist bis zum heutigen Tag mit ihm verbunden. Die biochemischen Abläufe im menschlichen Organismus werden von elektromagnetischen Abläufen gesteuert. Nervenzellen erzeugen elektrische Ströme und leiten diese Impulse an andere Organe weiter (siehe Sinneszellen Innenohr), dabei werden sie im Takt des Erdmagnetfeldes beeinflusst.

2. Was verstehen wir unter ganzheitlicher Energiemedizin?

Energie ist Ihre wichtigste Voraussetzung für Gesundheit. Alle Erkrankungen sind auf Energieprobleme zurückzuführen oder gehen mit Energiedefiziten einher. So ist jede Krankheit über die Harmonisierung Ihres Energiesystems positiv zu beeinflussen, wenn nicht sogar zu heilen. Die Stärkung des Energiesystems ist zugleich die beste Vorbeugung, um gar nicht erst krank zu werden. Die Gesundheitsvorsorge wird angesichts der Lage unseres Gesundheitssystems immer unverzichtbarer.

3. Trias: Körper-Geist-Seele

Das menschliche Energiesystem basiert auf drei Ebenen, die miteinander ganzheitlich verbunden sind und sich gegenseitig untrennbar beeinflussen: Körper, Geist und Seele. Entsteht eine Störung auf einer dieser Ebenen gerät die Homöostase (Fliessgleichgewicht) aus der Balance.

Die klassische westliche Schulmedizin hat die Wechselwirkung dieser drei Ebenen bisher nicht genug in den Mittelpunkt ihrer Therapiekonzepte gestellt. Die westliche Medizin geht zumeist immer noch von dem linearen Indikationsdenken aus. Störungen werden meist singulär auf der entsprechenden Ebene behandelt. Die asiatische Medizin hingegen, und die moderne Komplementärmedizin heben diese Einzelbetrachtungsweise auf und sind sich im Ansatz darüber klar, dass dauerhafte Heilung nur unter gegenseitiger Beeinflussung von Körper, Geist und Seele zu erreichen ist. Die Individualität und die jeweilige Lebenssituation des einzelnen Menschen muss hierbei besonders berücksichtigt werden. Die unterschiedlichsten Therapieformen der Energiemedizin, die mit fast allen schulmedizinischen Therapieformen kombinierbar sind, sollen die energetische Situation im Organismus auf den Normalzustand der Grundregulation führen und somit die Selbstregulationsmechanismen wieder in einen normalen Funktionszustand bringen, so dass die Selbstheilungskräfte des Körpers wieder regulierend eingreifen können. Die Erkenntnis, dass Energieblockaden im menschlichen Körper maßgeblich die Auslöser von Krankheiten sind und diese Blockaden vor allem energiemedizinisch also bio-physikalisch zu entfernen sind, gibt neue Hoffnung und Impulse für den klinischen Alltag. Durch eine neue und logisch konzipierte Reihenfolge der medizinischen Verantwortlichkeiten im Behandlungsprozess potenzieren wir die Heilungserfolge. Behandlungen mit energiemedizinischen Methoden als begleitende Therapieform zu schulmedizinischen Maßnahmen haben in den letzten Jahren hervorragende Ergebnisse gezeigt.

4. Therapieverfahren der Bodyelektrik

Grundlage, Frequenzen:

Dank der Erkenntnisse über die grundlegenden Wirkungsmechanismen von Regelsystemen eines Organismus und den Fortschritten in der Messtechnik, konnten im Laufe der Zeit Diagnose- und Therapieverfahren entwickelt werden, mit deren Hilfe eine mögliche Fehlfunktion einzelner Regelsysteme innerhalb eines Organismus erkannt und behoben werden kann. Wie jedes andere energetisch offene System ist auch der menschliche Organismus in allen seinen Substanzsystemen schwingungsfähig. Es gibt daher keine starr eingestellten Sollwerte, sondern diese schwingen in einer bestimmten Bandbreite. Aufgrund der komplexen Vernetzung der Subsysteme können durch ein und denselben Reiz an verschiedenen Ausgängen Signale mit verschiedenen Amplituden und Frequenzen generiert oder auch gefiltert werden. Die Ausgangsgröße eines Subsystems kann andere Systeme beeinflussen und ihnen als Führungsgröße oder auch als Störgröße dienen. Die Möglichkeit der Messung der energetischen Vorgänge innerhalb eines Organismus bekommt eine immense Bedeutung, weil dadurch Reaktionsabläufe funktionsdiagnostisch untersucht werden können. Fehlregulationen können so schon zu Beginn ihres Entstehens erkannt werden. Entsprechend können dann noch vor Auftreten von z.B. Gewebeveränderungen therapeutische Maßnahmen unternommen werden.

Kurve Energie / Alter:

Sehr aufschlussreich ist auch die Grafik, die das Alter und die biologische Energie vergleicht. Hier lassen sich Rückschlüsse sowohl auf die energetische Ist-Situation als auch auf die durch die Therapie oder energetischen Anwendungen erzielten Erfolge ziehen. Außerdem können pharmazeutische Medikamente oder auch homöopathische und phytotherapeutische Mittel mit geringem Zeitaufwand auf ihre Wirksamkeit überprüft werden. Gleichen sich die Meridiane aus oder verbessert sich die Energiekurve des Patienten, bedeutet das, dass das getestete Mittel gut für den Körper ist. Entsprechend bedeutet eine Energieverschlechterung ohne Ausgleich der Meridiane eine Medikamentenunverträglichkeit.