Raumfahrtmedizin

Fragen und Antworten zur Wissenschaft

Magnetfeldtherapie PERTH nach Prof. Dr. Werner

Magnetfelder bestimmter Intensität und Stärke können über die im Gehirn lokalisierte Epiphyse auf das Immunsystem einwirken. Das zirkadianrhythmisch abgegebene Melatonin der Epiphyse beeinflusst sämtliche endokrinen Drüsen. Dementsprechend reagiert das Gehirn auf äußere und innere Magnetfelder mit einer Änderung des Mikromilieus der Grundsubstanz um die Nervenzellen, wodurch die neuronalen Bahnen und Kerne auf struktureller sowie funktioneller Ebene beeinflusst werden. Besonders gut dokumentiert ist die Beeinflussung des limbischen Systems im Zwischenhirn, der Formatio Reticularis im Hirnstamm, des Kleinhirns und des gesamten vegetativen Nervensystems. Die Magnetfelder unterstützen durch Erhöhung der Melatoninsynthese die antiserotonine Wirkung von Melatonin und stärken über eine erhöhte Sympathikusaktivität das Abwehrsystem. Beispielsweise können mit Hilfe der Pulsierende Energie-Resonanz-Therapie diese physiologisch relevanten Magnetfelder appliziert werden. Bei dieser Therapieform wird über die Beeinflussung der Epiphyse direkt in mehrere voneinander abhängige Regelsysteme eingegriffen. Dabei wird innerhalb dieses speziellen Regelsystems der Istwert immer in Richtung des Sollwertes korrigiert und damit gleichzeitig das Stellglied von anderen Regelsystemen zu Gunsten des Organismus beeinflusst.

Das Pulsierende Energie-Resonanz-Therapie-System PERTH nach Prof. Dr. Werner ist Energiemedizin und das wirksamste Magnetfeldtherapiesystem zurzeit am Markt!

Im menschlichen Organismus laufen zur Steuerung der Lebensvorgänge pro Sekunde ca. 10 Trillionen chemischer Prozesse ab. Der chemische Prozess liefert lediglich eine Schwingung im Niedrigenergiebereich und wenn diese am Rezeptor eine Resonanz erzeugt, resultiert daraus eine Wirkung. Solche Schwingungen wirken rein über die Information und nicht nach den Gesetzen der Induktion. Mant könnte unseren Körper als einen hoch komplizierten Biocomputer betrachten, der allerdings einer polyvalenten Logik folgt und nicht einer zweiwertigen Logik, die nur mit “Ja” oder “Nein” arbeitet. Bei ihrer Arbeit erzeugen Hirnzellen eine Spannung und einen Strom. Der Strom erzeugt nun wiederum ein elektromagnetisches Feld, das eine Stärke (Flussdichte) von 0,1 bis 10 Pikotesla (pT) hat. Dieses Magnetfeld ist so gering, dass es lediglich ein Millionstel des Erdmagnetfeldes beträgt. Genauso verhält es sich mit den anderen Organen wie z.B. Herz und Auge. Lebewesen sind so optimiert, dass sie mit Mikroenergien auskommen.

Pulsierende Energie-Resonanz-Therapie-Systeme imitieren solche körpergleichen Feldstärken, wie sie von den Organen erzeugt werden, bzw. von gesunden Organen erzeugt würden. Außerdem werden durch die Pulsierende Energie-Resonanz-Therapie die normalen Aktionspotentialströme der Nerven und Muskeln imitiert, die körpergleiche Signale darstellen. Weiterhin werden breite Bündel von Frequenzen, quasi eine “elektromagnetische Melodie”, verwendet, da auch der Mensch ständig eine unglaubliche Fülle von Signalen erzeugt. Die bei der Pulsierenden Energie-Resonanz-Therapie produzierten Informationen lösen an Nervenendpunkten (Synapsen), Zellen, Geweben und Organen Resonanzeffekte aus und erzielen auf diese Weise positive biologische Wirkungen, wie Verbesserung der Durchblutung, Erhöhung des Sauerstoffpartialdrucks usw. Damit ist die Pulsierende Energie-Resonanz-Therapie mit ihrer extrem niedrigen Energie eine Informationstherapie, ähnlich der Homöopathie.

Der induzierte Energieaufbau

Neben diesen physiologischen Wirkungen ist bei der Pulsierenden Energie-Resonanz-Therapie obendrein noch ein ganz wesentlicher energiemedizinischer Aspekt zu beachten. So induziert diese im Körper nachgewiesenermaßen einen Energieausgleich und in der Folge einen Aufbau der körpereigenen Energien. Der kräftige, energiereiche Organismus ist natürlich viel besser in der Lage sich zu regenerieren und Heilung zu bewirken als der schwache, denn nur energiereiche Zellen besitzen die Kraft zur Regeneration.

Ab einem Energiemangel von ca. 50% entsteht unweigerlich eine Krankheit. Dies sind Erkenntnisse der Raumfahrtmedizin. Die Pulsierende Energie-Resonanz-Therapie wirkt schließlich über die elektromagnetische Information (!) und fördert die Selbstheilungskräfte des behandelten Organismus. Ein wichtiger Punkt ist zu beachten: Pulsierende Energie-Resonanz-Therapie kann für eine gefahrlose Heimbehandlung verwendet werden. Auch Herzschrittmacherträger, Epileptiker, Krebspatienten und Schwangere können behandelt werden. Eine ärztliche Begleitung ist allerdings anzuraten.