Raumfahrtmedizin

Fragen und Antworten zur Wissenschaft

Spezielle Medizin der informellen Ebene

Die Radionik nutzt die Fähigkeiten des menschlichen Bewusstseins mittels Computer-Kommunikation zwischen Therapeut und Patient und umgekehrt zu vermitteln.

Sie ist die älteste instrumentelle Analyse- und Heilmethode überhaupt. Radionik ist die Möglichkeit morphogenetische Felder zu scannen und zu informieren. Alles in unserer Welt ist von solchen Feldern umgeben, egal ob Mensch, Ding (sogar Steine haben diese Schwingungen, z.B. Rosenquarz), Pflanze oder Tier. Jedes Feld enthält die komplette Information über das, was es umgibt und hält Kontakt zu allen Feldern gleicher Art. Sie sind das Bindeglied, durch das Alles mit Allem verbunden ist. Morphogenetische Felder (nach Rupert Sheldrake) sind ein elektromagnetisches Phänomen und können daher auch durch elektromagnetische Schwingungen verändert werden. Radionik-Geräte arbeiten mit elektromagnetischen Feldern, die zudem noch informiert werden können. Information hat schon im Wortstamm die Bedeutung, dass etwas “in Formation” ist. In der Radionik handelt es sich bei dieser Information dann z.B. um die millionenfache Schwingung homöopathischer Mittel oder ähnlichem (Affirmationen = positive Gedanken und Wünsche), die dann auf beliebige Zielobjekte übertragen werden kann. Magnetfelder sind, wie auch die von Rupert Sheldrake postulierten morphischen Felder, ein nicht sichtbares, elektromagnetisches Phänomen.

Radionik seit 1900

Das radionische Prinzip wurde vom amerikanischen Arzt Albert Abrams um 1900 entdeckt. Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts hat das Departement für Energiemedizin der University of Princeton einen Scanner entwickelt, der das Verfahren einfach anwendbar macht.

Das Radionikgerät Quantec® beispielsweise, das aus der russischen Raumfahrt bekannte Vitalscanning, das QXCI/SCIO und andere arbeiten u.a. in diesem Sinne. Diese Systeme sind mit einem Scanner ausgerüstet und erfüllen so die Bedingungen, die ein effizientes Arbeiten mit Radionik ermöglichen. Radionik wird sowohl in der Firmenanalyse, im Coaching, in der Landwirtschaft als auch im medizinischen Bereich angewendet.

Gedankenmodell zum Verstehen des radionischen Wirkungsprinzips – Magnetische Induktion und Radionik

Die Betrachtung von Magnetfeldern und elektrischem Strom veranschaulicht vereinfacht, wie Radionik arbeitet: Wenn Strom durch ein Kabel fließt, entsteht um das Stromkabel automatisch ein Magnetfeld. Verstärkt man den Stromfluss – wie z.B. bei einem Dimmer – oder schwächt ihn ab, verändert sich das Magnetfeld entsprechend. So ist es möglich mit Messgeräten für Magnetfelder, die man in die Nähe eines Stromkabels hält, den Stromfluss dieses Kabels genau zu bestimmen, ohne dass das Messgerät mit dem Kabel in Kontakt kommt.

Schaltet man den Strom ab, verschwindet auch das Magnetfeld. Wenn man nun aber bei ausgeschaltetem Stromfluss um das Kabel herum mit einem Magneten künstlich ein Magnetfeld erzeugt, wie es vorhanden war, als der Strom noch floss, fließt auch bei ausgeschaltetem Lichtschalter wieder Strom – und die Glühbirne brennt!

Dieses Phänomen wird in der Elektrizitätslehre “Induktion” genannt und beschreibt die Tatsache, dass nicht nur elektrischer Strom Magnetfelder produziert, sondern auch umgekehrt Magnetfelder einen Strom erzeugen können. Magnetfelder sind, wie auch die von Rupert Sheldrake postulierten morphogenetischen Felder (auch bioenergetische Felder genannt) ein nicht sichtbares, elektromagnetisches Phänomen.

Radionikgeräte sind so konstruiert, dass sie das morphogenetische Feld, das ein Objekt umgibt, analysieren können. Sie zeigen die Defizite an, die das gescannte Feld hat und können diese Defizite dann durch radionische Sendungen wieder beseitigen. Mit der Analogie des oben beschriebenen Phänomens der Induktion von Strom durch Magnetfelder kann man sich vorstellen, dass die “Reparatur” eines morphogenetischen Feldes, das ein Objekt umgibt, dann auch beim Objekt zu den Veränderungen führt, die diesem – jetzt gesunden – Feld entsprechen. So wie ein geeignetes Magnetfeld in einer abgeschalteten Stromleitung wieder einen Stromfluss erzeugen kann, kann auch ein richtig informiertes morphogenetisches Feld eine gewünschte stoffliche Veränderung induzieren.

Morphogenetische Felder

Der englische Biologe Rupert Sheldrake und andere beschreiben, dass alles – egal ob Menschen, Pflanzen, Tiere oder Dinge – von morphogenetischen Feldern umgeben ist, die zudem bei Lebewesen über Biophotonen in steter Kommunikation mit der DNS stehen. Jedes Feld enthält (wie die DNS) die komplette Information über den Zustand eines Organismus (oder einer Sache), über alles, was es umgibt und hält steten Kontakt zu allen Feldern gleicher Art. Sie sind das Bindeglied, durch das Alles mit Allem verbunden ist.

Morphogenetische Felder sind ein elektromagnetisches Phänomen und können daher – nebst anderen (u.a. mentalen) Mitteln – auch durch elektromagnetische Schwingungen (beispielsweise mit Radionikgeräten) verändert werden. Je öfter ein Feld informiert wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass über dieses Feld dauerhafte Veränderungen initiiert werden können.
Stellen Sie sich vor, ein Auto fährt über eine Wiese. Nach einer Weile, spätestens aber nach dem nächsten Regen, sehen Sie nichts mehr davon. Fahren aber ständig Autos auf demselben Weg über die Wiese, gräbt sich mit der Zeit eine unauslöschliche Spur ein.

Das Photonen Phänomen: Definition

Im Jahre 1900 stellt der deutsche Physiker Max Planck die Hypothese auf, dass elektromagnetische Strahlung nur in Paketen von einer bestimmten Größe ausgestrahlt und auch absorbiert werden können, die er Quanten nannte. Albert Einstein erklärte mit dieser Idee 1905 den lichtelektrischen Effekt und verschaffte ihr dadurch allgemeine Anerkennung. Den Namen Photonen bekamen die Lichtquanten dann 1926 durch den amerikanischen Chemiker Gilbert N. Lewis.

Wechselwirkung von Licht und Materie

Trifft ein Photon auf ein Atom, dessen Elektronenbahnen einen Energieunterschied aufweisen, der genau der Energie eines Lichtquanten entspricht, dann wird das Elektron durch die Aufnahme des Photons angeregt und von der energieärmeren inneren Bahn auf die energiereichere, weiter außen gelegene gehoben, sofern diese Umlaufbahn nicht bereits von einem Elektron besetzt ist. Nach einigen Nano- bis Mikrosekunden springen die angeregten Elektronen unter Photonenemission in ihren Grundzustand auf der niedrigeren Umlaufbahn zurück.

DNS als Photonenkraftwerk

Unsere DNS produziert laufend Biophotonen (bioelektrische Lichtteilchen), die in ständiger Wechselwirkung mit den aus der Umgebung kommenden Signalen stehen. Sie bauen ein morphogenetisches Feld auf, in das hinein sie die Baustoffe anordnen und so mit dafür verantwortlich sind, was und wer wir sind. Dabei spielt die Gravitationskraft eine wichtige Rolle. Da nun alles ein morphogenetisches Feld besitzt, beschränken sich diese Vorgänge nicht nur auf Lebewesen. Die derzeit überall auf der Welt laufenden quantenphysikalischen Versuche zeigen auf, dass den Photonen und Neutrinos eine Schlüsselrolle bei diesen Geschehnissen zukommt.

Radionische Computer und Prozessoren

Die von unseren Physikern und Ärzten verwendeten Radionikgeräte sind so konstruiert, dass sie das morphogenetische Feld, das einen Menschen umgibt, analysieren können. Sie zeigen die Defizite an, die das gescannte Feld hat und können diese Defizite dann durch radionische Informationssendungen wieder beseitigen. Nachweislich enthalten homöopathische Potenzen ab einer D23, d.h. “Substanz hoch 23″, keinen stofflichen Anteil der Urtinktur mehr. Schon Hahnemann, der Vater der Homöopathie, stellte 1750 fest, dass er mit homöopathischen Hochpotenzen großen Erfolg auch bei solchen Patienten erzielen konnte, die er lediglich an dem entsprechenden Gefäß riechen ließ. Was hier noch wirkt, ist die Schwingung, die Information des homöopathischen Mittels, die dann einen pathologischen Zustand durch In-Formation wieder in einen physiologischen umkehren kann. Radionik ist in Deutschland noch weitgehend unbekannt; in angelsächsischen Ländern ist sie seit ca.1930 selbstverständlicher Bestandteil der feinstofflichen Verfahren.

Radionik ist zielgerichteter Einsatz von Bewusstseinsprozessen und als solcher nicht direkt, sondern nur in seinen Auswirkungen messbar. Diese Bewusstseinsprozesse arbeiten im feinstofflichen Bereich und sind in der Lage grobstofflichen Strukturen, also Materie (Menschen), ihren Stempel aufzudrücken. Es geht dabei nicht unbedingt darum, beim Einsatz von Radionik die betreffende Materie oder die messbare Strahlung selbst zu verändern, sondern darum die Wirkung auf das radionisch behandelte Objekt so zu modulieren, dass es ihm nicht mehr schaden kann (Umweltsmog etc.).

Radionische Besendungen kann man sich in etwa auch wie Gebete (z.B. arbeiten tibetische Gebetsmühlen radionisch) oder positive, in der Individualpsychologie verwendete Affirmationen vorstellen. Es ist also nicht allein entscheidend, um welche Materie es sich handelt, sondern viel mehr, welche Information sie enthält. Betrachten wir das Periodensystem, stellen wir sowieso fest, dass alle Materie, die unsere Erde und den gesamten Kosmos ausmacht, sich nicht in der Art ihrer Bausteine unterscheidet, sondern allein in deren Anzahl und Anordnung.

Ein Quecksilberatom besteht nicht aus giftigeren Bausteinen als zum Beispiel Gold oder Sauerstoff. Alle Atome bestehen in der Hauptsache aus Protonen und Neutronen im Kern und Elektronen auf den Schalen. Auch homöopathische Globuli enthalten über der Potenz D23 nachweisbar keinen Stoff der Urtinktur mehr, aus der sie verschüttelt sind. Auch da ist neben dem Milchzucker, aus dem die Globuli traditionell bestehen, noch etwas anderes, nämlich die Information in der entsprechenden Potenz.