Raumfahrtmedizin

Fragen und Antworten zur Wissenschaft

Verschränkungen

In der internationalen Akademie für Regulationsmedizin und Bewusstseinsforschung (INAKARB) kommen Geräte zum Einsatz, die in der Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt sind, und für viele Menschen fast magisch erscheinen müssen. Was würde ein Mensch der vor 300 Jahren gelebt hat denken, wenn man ihn heute vor eine sich automatisch öffnende Kaufhaustür stellen würde?
Die meisten von uns sind fest eingebunden in ihren Alltag und leben sozusagen in einer Welt mit vier Dimensionen, d.h. mit drei Raumkoordinaten und einer kontinuierlich ablaufenden Zeit. Der berühmte Physiker Albert Einstein hat dieses Konzept vor etwa 100 Jahren durcheinandergewirbelt, indem er gezeigt hat, dass Raum und Zeit miteinander verknüpft sind, dass Zeit von der Geschwindigkeit abhängt,  und dass es eine maximale Geschwindigkeit, die Lichtgeschwindigkeit gibt. Das bedeutet, dass wir über  4,2 Jahre müssten bis wir den Stern Alpha Centauri sehen könnten wie er jetzt gerade aussieht. Man könnte auch sagen, dass Information maximal mit Lichtgeschwindigkeit übertragen wird.   

Manchmal können sich selbst Genies wie Albert Einstein kaum vorstellen was uns die Wirklichkeit bereithält. Einstein glaubte an eine Welt die einer mathematisch beschreibbaren Ordnung unterliegt und nicht dem Zufall „Gott würfelt nicht“. Mit der Verschränkung,  die er  „spukhaften Fernwirkung“ nannte hatte er ebenfalls große Mühe. Sendet man Licht in geeigneter Weise durch einen speziellen Kristall, so kann man Paare aus Lichtteilchen (Photonen) erzeugen, die miteinander auf „magische“ Weise verbunden, d.h. verschränkt sind. Würde man ein Lichtteilchen ans Ende unserer Galaxie bringen und eine quantenphysikalische Eigenschaft wie die Rotationsrichtung (Spin) ändern, so würde das bei uns gebliebene Photon das sofort merken und sich anpassen. Diese Informationsübermittlung ist viel schneller als es die Lichtgeschwindigkeit erlauben würde. Man spricht daher von einem Paradoxon.

Der Wissenschaftsjournalist Johannes von Buttlar vermutet in seinem Buch „Supersurfing“, dass die Verschränkung über eine feinstoffliche Ebene unserer Realität funktioniert, die nicht der Lichtgeschwindigkeit unterliegt. Dr. Klaus Volkamer kann sogar feinstoffliche Materie messen. Forscher wie Rupert Sheldrake prägten den Begriff der morphogenetischen Felder, das heißt formbildende oder selbstorganisierende Felder. Viele kennen eher den Begriff der Akasha-Chronik in der alle Information gespeichert wird.

Die Geräte der INAKARB greifen über quantenphysikalische Effekte auf diese Felder bzw. die Informationen in den Feldern zu und können damit den Gesundheitszustand eines Menschen schnell und umfassend ermitteln.