Diagnostik und Behandlung

Wissenschaftlich fundierte & innovative Therapiesysteme

Lokaldiagnostik

Viele Zivilisationskrankheiten sind stressbedingt. So wird der menschliche Körper einer Vielzahl von Belastungen ausgesetzt und gerät so gewissermaßen aus der Balance. Ziel der Behandlung bei INAKARB ist es, die Selbst-Regulationsmechanismen des Körpers zu aktivieren und ihn durch gezielte Beeinflussung des alles steuernden autonomen Nervensystems wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Die INAKARB nutzt eine Vielzahl innovativer Verfahren wie zum Beispiel SCIO oder Vitascanning/Nilisa und setzt ein neuartiges Konzept zur Optimierung der Zell- und Mitochondrienleistung um. So lassen sich gezielte Präventionsmaßnahmen entwickeln und manifeste Erkrankungen vermeiden.

AMSAT HC-System

Amsat (für Lokaldiagnostik)
Das AMSAT-HC-System benutzt eine Regulationsdiagnose von elektrophysiologischen Parametern biologisch aktiver Reflexzonen der Haut und damit verbundener Strukturen, Organe und Systeme.
Neben der HFA ist das Amsat das meist genutzte Diagnostiksystem der bemannten Weltraumforschung, um in Sekunden über die Ableitung des Hautwiderstandes und der Sauerstoffversorgung  (beides je höher, desto besser) Aussagen über den Gesundheitszustand des Organsystems tätigen zu können. Dies ist über eine mathematische Fourieranalyse der gemessen Parameter möglich. Die Theorie hinter diesem System ist, dass vor dem Ausbruch einer Krankheit schon jahrelange funktionelle Störungen der Regulationssysteme, v.a. des Nerven- und des Hormonsystems erkennbar sind. Daher ist dieses Gerät v.a. zur Erkennung von funktionellen Vor- und Frühstadien geeignet. Das AMSAT-HC-System basiert auf dem Prinzip der Segmentardiagnostik.

Anwendungsverfahren
Zwischen jeweils zwei der Elektroden an Fuß, Hand und Stirn fließt ein minimaler Strom. Aus Leitfähigkeit und Widerstand wird auf die Funktionsfähigkeit der Organe geschlossen. Aus der unterschiedlichen Kombination der Elektrodenpaare entstehen 22 Messwerte, die Aussagen erlauben über Hyper-, Normal- oder Hypofunktion eines jeden Organs.
Hyperfunktion entsteht z.B. durch erhöhte Durchblutung, Übersäuerung oder Entzündung, Unterfunktion z.B. durch reduzierte Durchblutung, alkalisches Milieu oder Degeneration.
Ein Messvorgang aller Zonen dauert zwischen 30 Sekunden und 3 Minuten, dann zeigen Grafiken die gemessenen Ergebnisse mit farblichen Darstellungen der Über- und Unterfunktionen.

AMSAT HC-System

Alle Werte zwischen 5 und 15 % sind ideal. Über 15% ist versäuert, d.h. die Zellen bilden Laktat, so dass die betroffenen Organteile nicht mehr ausreichend ernährt sind und in ihren Mitochondrien deutlich weniger als die üblichen 36 mol ATP (Energiestoff) bilden. Durch den Säurewall aus Laktat schreitet der Degenerationsprozess dieser Zellen weiter fort, da kaum Nährstoffe durch den Säurewall hindurch kommen. Die versäuerten Zellen sind gezwungen gap junctions, also Nachbarzellen-aussaugende Plasmabrücken zu bilden, sodass sich die Säureherde weiter fortpflanzen.

AMSAT HC-System

Wenn die Werte unter - 20% stehen, geht man von einer Schwäche der angezeigten Systeme aus. Hier ist eine eher ungenügende Energieproduktion meist durch Aufnahmeproblematik von Ernährungsstoffen der Gewebe auffällig. Unter -60 % liegen neben einer Mangelernährung meist des Darmes, der die Treibstoffe nicht mehr zu den Organen befördern kann, schon chronische Defizite mit genetischen Polymorphismen (zunehmende genetische Fehler) vor.

Oftmals zeigen Patienten auch eine Regulationsstarre. Aufgrund des Kraftmangels ist der Körper (vor allem das Immunsystem) nicht mehr in der Lage, auf schädigende Umwelteinflüsse, z.B. Keime zu reagieren. Ein extremes Beispiel: Erst wird der Puls beim Treppensteigen nur sehr schwerfällig gesteigert und wenn man oben angekommen ist, dauert es viel zu lange bis der Puls wieder sinkt. Solche Phänomene sind auf alle Körpersysteme übertragbar.

AMSAT HC-System

Bioscan

Die Bioscan-Messung ist das bisher einzige Verfahren auf der Welt, das in der Lage ist, sämtliche Parameter mit den üblichen Parametern der Laborwerte mit nur maximal 5% Abweichung innerhalb einer Minute anhand der Hautspannung zu messen.

Die Bioscan-Messung ist eine auf der Spektralanalyse basierende Methode, die völlig schmerzfrei und nicht invasiv (d. h. ohne Blutentnahme) ist. Die Messung dauert genau 1 Minute, wobei ca. 200 Parameter erfasst werden, die in 32 verschiedene Bereiche eingeteilt sind.

Die Frequenz und Energie der magnetischen Felder des Körpers vom Patienten werden durch einen Sensorstab desBioscan-swa-Systems gemessen und in Relation zu dem Resonanzspektrum von Ernährungs- und Krankheitszuständen gesetzt, die im Bioscan-Gerät gespeichert sind. Somit werden Aussagen über verschiedene Funktionsbereiche des Körpers des Patienten erhalten. Die Feststellung von bestimmten Abweichungen vom Sollwert (z. B. Mangel an bestimmten Mineralstoffen oder Vitaminen) bietet einen wichtigen Ansatz, sowohl für die Therapie, als auch für eine gezielte Empfehlung von bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln, die in unserer Praxis angeboten werden. Desweiteren lässt sich durch die Wiederholung dieser Messung nach einem bestimmten Zeitraum (Vorher-Nachher-Untersuchungen) der Therapieverlauf und –Erfolg darstellen.

EMG-Medec-Biograph

Der EMG-MEDEC-BIOGRAPH ist ein leistungsfähiges diagnostisches Energie-Messsystem, das in der Raumfahrtmedizin benutzt wird. Prof. V.A. Zagriadski hat das Gerät Prognos entwickelt und damit einen wesentlichen Beitrag zur Raumfahrtmedizin geleistet. Grundlage für diese Messungen sind Energieflussbahnen im Körper, die Meridiane. Diese verbinden alle Teile des Organismus miteinander. Der Energiefluss dieser Meridiane ist beim gesunden Menschen kräftig und ausgewogen, aber beim zur Krankheit-neigenden, unausgewogen und verändert.

Gesundheitsvorsorge für Kinder

Das Vorhandensein von Meridianen und Akupunkturpunkten ist heute wissenschaftlich belegt. Man weiß, dass an einem Akupunkturpunkt ein Gefäß-Nerven-Bündel die oberflächliche Körperfaszie durchstößt. Daher ist an diesem Punkt der elektrische Widerstand herabgesetzt. Die Punkte liegen entlang kinetischer faszio-myo-tendinöser Ketten, die den Meridianen entsprechen (aus: Heine, H. Grundregulation und Extrazelluläre Matrix – Grundlagen und Systematik).

Anwendungsverfahren
Innerhalb weniger Minuten kann ein vollständiges Bild des energetischen und körperlichen Zustands des Körpers erstellt und ein Einblick in die Hauptursachen der Befindlichkeitsstörungen gewonnen werden.

Es wird immer eine Mehrfachmessung durchgeführt, um zu sehen, inwieweit Meridiane blockiert sind. In jeder Messung zeigt sich auch, ob ein Meridian Energieüberschuss aufweist oder ob ein Mangel vorherrscht.
Vor dem Auftreten von fühlbaren oder pathologischen Symptomen werden Energieblockaden erkannt an:

  • Organen
  • Nervensystemen
  • Bindegewebe
  • Immunsystem

Auslöser hierfür sind:

  • chronische Belastungen
  • Umweltfaktoren
  • Emotionen
  • Narben
  • Ablagerungen im Gewebe

Durch diese ganzheitliche Betrachtung der Funktions- und Regelkreise des Körpers werden energetische und körperliche Blockaden aufgespürt. Mit dieser Grundlage stellen wir für Sie eine persönliche Behandlung zusammen, in der sich Ihre körpereigenen Energien regenerieren.

EMG-MEDEC-BIOGRAPH

Laborchemisch gemessen, zerfällt ein Mol ATP normalerweise in 4 Sekunden, weshalb es nicht ausreichend stabil für die Messungen unter Raumfahrtbedingungen war. Daher hatte man ein analoges System entwickeln müssen. Professor Sagriadzki war der verantwortliche Mediziner dafür, dass Dr. Poliakov nach 437 Tagen in der Umlaufbahn im Handstand die Raumkapsel verlassen konnte. Dies war sicherlich ein wesentlicher Verdienst der ständigen Messungen mit dem damaligen Vorgänger des heutigen Biographs, dem weltbekannten Prognos. Entlang der Meridiane kann über Fourieranalysen in exakter Korrelation zu den prozentual gemessenen Prozentzahlen die ATP- Ladung der Körpersysteme und damit der Energiegehalt und energetische Zustand eines Probanden gemessen werden.

Behandlungsbeispiel:

vor Behandlung:
48-jähriger Manager - nicht mehr in der Lage Firmengeschäfte zu führen, nur 17% Energie

EMG-MEDEC-BIOGRAPH

3 Monate nach Behandlung:

volles Wohlbefinden, deutlich mehr Energie (108%), Arbeitszeit ohne Erschöpfung zw. 12 und 16 Stunden möglich

EMG-MEDEC-BIOGRAPH

GDV - computergestützte Kirlianfotografie

Die GDV (computergestütze Krilianfotografie)- Technologie erweist sich als effektive Messmethode bei der Bewertung des menschlichen Gesundheitszustandes. Beim Messvorgang kommt es zu einer Gasentladung in der Nähe einer Kernelektrode. Bringt man den Kern in ein elektrisches Feld, entsteht in der Nähe seines spitzen Endes eine erhöhte Feldspannung. Elektronen, die sich in der Luft befinden oder vom Körper ausgestoßen (emittiert) werden, werden in diesem Feld beschleunigt und ionisieren ab einer bestimmten Geschwindigkeit die Luftmoleküle. Diese wiederum bringen Photonen heraus, die meistens in blauen und ultravioletten Bereichen auftreten. Und so entsteht das Leuchten, die als Entladungsbilder aus den Fingerkuppen aufgenommen werden und als typische Strahlungskränze erscheinen. Da an den Fingerspitzen beispielsweise zahlreiche Meridiane enden, kann aus Lücken oder Abschwächungen in der Korona auf Defizite der Organe geschlossen werden.

GDV - computergestützte Kirlianfotografie

Bei der computerunterstützten Auswertung des Bildes werden die individuellen Merkmale des Bildes erfasst und mit Referenzobjekten verglichen, dadurch erfolgt eine Bewertung und Analyse des bioenergetischen Zustandes des Menschen.

Anwendungsverfahren
Anhand von 10 Finger Bilder werden Ausgangsdaten erhalten, die eine Bewertung und Analyse des bioenergetischen Zustandes des Menschen ermöglicht.
Weiter lassen sich individuelle Reaktionen auf unterschiedliche Therapieanwendungen und Trainingsprogramme aufzeigen, sogar Veränderungen des Bewusstseinszustandes, beispielsweise von Meditationen und intensiver Konzentration.

Expressanalyse, linke Hand, rechte Hand
In der bioenergetischen Expressanalyse erfolgt eine erste Bewertung der 10-Fingeraufnahmen. Erhöhte funktionale Energie und schwache Energiebereiche werden bestimmten Organen und Organsystemen zugeordnet und bewertet. Die Energiebalance ist einsehbar. Anhand der Analyse wird die Höhe der Stressfaktoren sichtbar auch deren Einfluss auf einzelne Organe und Organsysteme.

GDV-Energy-Field mit Fingeraufnahme und Sektoren

GDV - computergestützte Kirlianfotografie

Auswertungsbeispiel:

GDV - computergestützte Kirlianfotografie

HFA Herzfrequenzvariationsanalyse

Die Herzfrequenzanalyse ist eine Funktionsmessung des autonomen vegetativen Nervensystems, die Rückschlüsse auf die individuelle Stressbelastung gibt. Dr. Kucera und Prof. Baevsky haben dieses Gerät entwickelt und auch jahrelang über Zusammenhänge vom autonomen Nervensystem und Q10 geforscht.
Im normalen Alltag sind wir zahlreichen Belastungen ausgesetzt: Beruf, Alltagsstress, Umwelt, Verkehr und vieles mehr. Diese kontinuierliche Belastung unseres vegetativen Nervensystems führt häufig unbemerkt zu einer erheblichen Erschöpfung der Regulationskreise und der Energiereserven in unseren Zellen.

HFA Herzfrequenzvariationsanalyse

Das vegetative Nervensystem besteht aus dem Sympathikus (anregend) und dem Parasympathikus (beruhigend), die im Gleichgewicht sein müssen. Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen bestimmt das autonome Nervensystem, insbesondere über den Sympathikus und Parasympathikus, sämtliche Homöostase- Vorgänge des Körpers.

Auf eine Symphatikus-Erschöpfung reagiert unser Körper beispielsweise mit:

  • chronischer Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Magenschmerzen
  • Konzentrationsschwäche
  • Haarausfall
  • Impotenz

Es werden folgende Parameter in der Messung erkannt:

  • Herzfrequenz, Herzrhythmus
  • allgemeiner funktioneller Gesundheitszustand
  • vegetatives Nervensystem
  • die psychisch emotionale Belastung

Die Herzfrequenzvariationsanalyse ist die wichtigste regulative Messung auch in der kompletten kardialen Diagnostik, die bereits im Raumflug erfolgte. Mittlerweile ist die HFA auch eines der wichtigsten Systeme in der Sportmedizin.

Zitat aus dem Chinesischen, bitte nicht so ernst nehmen, ist aber nicht ganz von der Hand zu weisen:
Wenn Dein Herz zu regelmäßig schlägt - musst Du sterben!
Vor über 1.700 Jahren im 3. Jahrhundert nach Christus analysierte der chinesische Arzt Wang Shuhe in seinen Schriften verschiedene Puls-Typen und beschrieb ihre klinische Bedeutung. Eine seiner Feststellung erinnert frappierend an das Phänomen der HRV (Heart Rate Variability):
"Wenn der Herzschlag so regelmäßig wie das Klopfen des Spechts oder das Tröpfeln des Regens auf dem Dach wird, wird der Patient innerhalb von vier Tagen sterben."
Die HRV beruht offenbar wesentlich auf einem optimalen Zusammenspiel des „sympathischen“ und des „parasympathischen Nervensystems“.
Dabei löst das sympathische Nervensystem typische „Kampf- und Fluchtreaktionen“ aus (Energiebereitstellung, Beschleunigung von Herzschlag und Atmung, Verengung von Blutgefäßen, Blutumverteilung, Schwitzen), während das parasympathische Nervensystem „Erholungsreaktionen“ anregt (Energiespeicherung, Schlaf, Verdauung, bessere Durchblutung von Haut und inneren Organen).
Wenn ein System „hochfährt“, „fährt das andere herunter“.
„Gesundsein“ ist ein „Gleichgewicht“ (Homöostase = Balance) zwischen den beiden regulatorischen Systemen.

Organische Steuerung, das autonome Nervensystem

80% der Menschen der Industrienationen leben im Ungleichgewicht ihres Hauptsteuersystems, des uns zu 97 % steuernden autonomen Nervensystems. Nach der 20/80 Regel in der Betriebswirtschaft können 20% richtig eingesetzte Ressourcen 80 % Erfolg erreichen. Dazu ist es notwendig, dass der Körper, der engstens mit Psyche und Geist verbunden ist, vor allem bezüglich seiner Hauptsteuerungssysteme, optimal eingestellt ist.

Organische Steuerung, das autonome Nervensystem

Übersicht Zellen und Matrix mit enorm hohen metabolischen Geschwindigkeiten

Der Körper verfügt über ca. 60 bis 100 Billionen Zellen, wobei jede einzelne Zelle ca. 1015 Reaktionen pro Sekunde zu bewältigen hat (entspricht der Anzahl der Ameisen auf der Erde). Ein Spitzencomputer müsste für die metabolische Umsetzungsleistung unserer Zellen in einer Sekunde ca. 150 Millionen Jahre rechnen. Hierbei müssen pro Sekunde mit ca. 5000 bis 30 000 Enzymen 7 000 000 Zellen erneuert und entsprechend an den gleichen Lokalitäten alte Zellen abgebaut werden. Insofern kann Gesundheit auch nach der Koordinationsleistung des Körpers berechnet werden, die v.a. vom Hauptakteur unseres Systems, der Zirbeldrüse bestimmt wird.

Abbildung 3

Darstellung des uns zu 97% steuernden autonomen Nervensystems, Antreiber ist der sich unter Stress stark verbrauchende Sympathikus mit seinen Haupthormon und Stressmarkern Adrenalin und Cortison

Abbildung 4

Auf organischer Ebene entspricht dies dem Gleichgewicht des  autonomen Nervensystems, also dem Gleichgewicht von Sympathikus und Parasympathikus.

Dieses Nervensystem steuert zu 97 % alle Lebensvorgänge, sowohl psychischer als auch körperlicher und geistiger Art. (Nach Angaben der Cern- Physiker leben wir nur zu 3 % bewusst.)
Hauptproblem dieser Steuerung ist der ständige Verbrauch von Adrenalin und Cortison, also der Nebennierenhormone des Sympathikus, sodass beispielsweise die parallel zum Adrenalinspiegel gebildeten Hirnhormone, die für Konzentration und Gedächtnis sowie freudige Stimmung (= Mangel an Dopamin und Noradrenalin) benötigt werden, nicht mehr ausreichend aufgebaut werden können.
Körperlich gesehen ist Adrenalin das Haupthormon, dass Killerzellen so aktivieren kann, dass die bei uns allen meist nachts ausgestoßenen Tumorzellen aufgefressen werden können. Andererseits tragen Adrenalin und Noradrenalin auch zur Hauptentsäuerung des durch Stress und anaeroben Stoffwechsel gebildeten Laktates unserer Zellen bei, die damit für unser Nervensystem als abgekapselt und nicht mehr ausreichend steuerbar gelten (z.B. Tumor- und Entzündungszellen). Dies geschieht durch die Hormone des Sympathikus über die verstärkte Lungenatmung oder den verstärkten Anpressdruck der Nierenarterien.
Dieser autonome Regulationsmechanismus lässt sich gezielt nach originalen Messungen aus der Raumfahrtmedizin (Herzfrequenzvariatiosanalyse) im Voraus bestimmen und wird seit vielen Jahren im Spitzenmanagement einiger Autohersteller sowie bei Sportlern durch unser Institut und in Kooperation mit dem führenden Weltraumchef Prof. Baevsky (Zentrum für biolog. Probleme in Moskau) erfolgreich eingesetzt. Die Folgen dieser Dysregulation sind Burn-out Syndrome, Effektivitätsverluste, Depressionen, ADS Syndrome bei Kindern, Stimmungsschwankungen etc. s.u.

  • Vitaminmangel durch erhöhten Vitaminverbrauch
  • Zellschädigungen durch Erhöhung der freien Radikale
  • Gefäßerkrankungen
  • Nachlassen der Potenz
  • Chronifizierte Infektionsneigungen
  • Allergiebildung
  • Schlafstörungen
  • 90% aller chronischen Erkrankungen

Ein Schwerpunkt der Therapie ist daher die praktische Umsetzung der herausragenden Leistungen der russischen und amerikanischen Weltraumforschung, der es zu verdanken ist, dass wir schon heute in der Lage sind, die Folgen von Stress über Jahre im Voraus körperlich/psychisch zu messen und dementsprechend zu regulieren.

Beispiel: eines Burnout Verlaufes (zunehmendes Erschöpfungssyndrom):

Burnout Verlauf

Beispiel: Messung des Autonomen Nervensystems mit der durch Baievsky und Kucera in der Raumfahrt entwickelten Herzfrequenzvariationsanalyse:

 Messung des Autonomen Nervensystems

Serum-Redoxdifferenz-Analyse (RSA)

Die Redox-Serum-Analyse (RSA) ermittelt die Belastung durch freie Radikale und die Pufferkapazität des Blutes. Die RSA ist ein Verfahren, das durch Dr. Heinrich und Prof. Hamann bereits in den 50er Jahren beginnend in der onkologischen Abteilung der Universitätsklinik Rostock entwickelt wurde.

Serum-Redoxdifferenz-Analyse (RSA)

Die komplexe Serum-Redoxdifferenz-Provokations-Analyse (RSA) ist zurzeit die effektivste Methode zur Bestimmung des „oxidativen Stresses“. Sie erlaubt Aussagen über Regulationsprozesse des Körpers bezüglich der Immunabwehr, der hormonellen Regulation, der Zellregeneration und der individuellen Entgiftungskapazität gegen freie Radikale. Zur Messung des „oxidativen Stresses“ werden dem Blutserum verschiedene biochemische Substanzen zugesetzt, die im Blut auch natürlich vorkommen, und Reaktionen erzeugt wie sie im Körper tagtäglich stattfinden. Dabei werden strukturelle und funktionelle Veränderungen von Molekülen im Serum ausgelöst, die über das Redox-Potenzial (der Summe verschiedener Elektronenübergänge) erfassbar sind und den Gesundheitszustand des Einzelnen widerspiegeln. Anhand der ermittelten Redoxstörungen können Versorgungslücken aufgedeckt werden und gezielt mit einer individuell auf den Patienten „zugeschnittenen“ Vitalstoff-Granulat-Mischung aus Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, von denen viele eine antioxidative Wirkung haben, behoben werden. Die Redox-Analyse macht nicht nur bei schon bestehender Krankheit Sinn, sondern ist zudem ein exzellentes diagnostisches Mittel zur Vorbeugung von Krankheiten über Jahre voraus.

Serum-Redoxdifferenz-Analyse (RSA)