Prävention und Gesundheitsvorsorge

Ihre Gesundheit liegt in Ihren Händen

In 6 Wochen aus dem Burn-out

Burn-out und Depressionen stehen auf Platz 1 aller chronischen Erkrankungen in den Industrienationen. Jeder Burn-Out-Patient kann im Regelfall zwar in etwa 2,5 Jahren (Zeit bis zum Ausgleich von Adrenalin, Dopamin, Serotonin) wieder zur Arbeitsfähigkeit gelangen, allerdings liegt die Rückfallrate bei nahezu 90 Prozent.

Burn-Out bedeutet wörtlich übersetzt „ausgebrannt“ und beschreibt einen Zustand der inneren Leere und seelischen Verausgabung. Der Betroffene hat nicht nur wieder-aufladbare Energien abgegeben, sondern ist auch in seiner Substanz angegriffen und geschädigt. Eine dauerhafte Erschöpfung führt zu Symptomen wie Müdigkeit, Schlafstörungen, Magenschmerzen, Konzentrationsschwäche, Haarausfall, Impotenz oder Depressionen.

Umfangreiche Untersuchungen haben festgestellt, dass die bisherigen Ansätze in der Behandlung von Burn-Out-Symptomen, insbesondere im emotionalen Bereich, nicht ausreichend stabilisierend wirken. Erfolgversprechend sind neue, auf der Quantenmedizin basierende Techniken, die heutzutage zunehmend Eingang in den Neurowissenschaften finden.

Im Alltag sind wir zahlreichen beruflichen und familiären Belastungen ausgesetzt, wobei Umweltbelastungen, falsche Ernährungsgewohnheiten und Bewegungsmangel zusätzliche Stressfaktoren darstellen. Diese kontinuierliche Anspannung unseres vegetativen Nervensystems führt häufig unbemerkt zu einer erheblichen Erschöpfung des Regulationskreises und der Energiereserven in unseren Zellen. Allein die Steuerung unseres Systems würde in einer einzigen Sekunde, durch die derzeit schnellsten Rechner ausgeführt, 170 Millionen Jahre erfordern! Zu solch einer  gewaltigen Regulations- und Koordinationsleistung ist nur unser unterbewusst arbeitendes autonomes Nervensystem fähig.

Das Grundproblem für Burn-Out-Erkrankungen ist die unzureichende  Bildung von Adrenalin, dem Hauptsteuerhormon der Nebenniere. Heutzutage leiden mehr als 80 Prozent der Menschen der Industrienationen an diesem Problem. Erst wenn wir genügend Adrenalin bilden, können wir daraus auch Noradrenalin und Dopamin bilden. Erst diese Hormone ermöglichen Konzentration, Gedächtnis, Lebensfreude, Lernleistungen, Antrieb und wirken antidepressiv.

Jede Antriebs- und Gedächtnisschwäche, Lustlosigkeit, Melancholie, Stimmungsschwankung und mangelnde Konzentration, jedes Burn-Out oder ADS-Syndrom bei Kindern ist immer durch einen Mangel an Adrenalin- und damit auch einem Mangel an Noradrenalin, Serotonin und Dopamin gekennzeichnet. Dieser Mangel führt auch zu einer Versäuerung des Körpers und dadurch wird zusätzlich das Immunsystem erheblich geschwächt.

Burn Out

Ausschlaggebend ist jedoch nicht der Adrenalin-Ausstoß, sondern eine ausreichende Adrenalin-Nachbildung. Und genau hier setzt die regulatorische Raumfahrt-Medizin an. In der Raumfahrtgeschichte mussten in den 60er Jahren viele Starts von Raumfähren wegen eines durch Todesangst eingetretenen plötzlichen Herztodes von Kosmonauten abgebrochen werden. Diese erschreckende Tatsache forderte Wissenschaftler und Raumfahrtmediziner heraus und sie stellten fest, dass dieser sogenannte „Sekundentod“ durch eine völlige Erschöpfung der Nebennierenrinde und somit von Adrenalin (= schlagartige Dysbalance des autonomen Nervensystems) ausgelöst wurde. Intensive Messungen ergaben eine 6- bis 10-fache Produktion an Stickstoff- und Sauerstoffradikalen bei der Zellatmung, Alterung im Stundentakt bis zu einem völligen Zusammenbruch der Regulationssysteme des menschlichen Körpers. Zur Einregulation des oben beschriebenen Autonomen Nervensystems ist nach Kriterien von Prof. Zagriatzki eine ständig gebildete ausreichende Menge an ATP (einem Energiestoff, der in den Mitochondrien gebildet wird) in allen Zellen, insbesondere in Nervenzellen, nötig. Hiervon benötigen wir mehr als 40 Prozent pro Zelle pro Sekunde, da sonst beispielsweise eine saubere Zellteilung wegen Mangel an DNA-Reparaturenzymen unmöglich wird.

Die klassische schulmedizinische Behandlung besteht vor allem in der Verabreichung von Antidepressiva und Schlafpräparaten bzw. in Verhaltens- oder psychotherapeutischen Langzeitmaßnahmen. Antidepressiva können in der Regel nur für kurze Zeit die noch vorhandenen, antidepressiv-wirkenden Hormone nutzen (Re-Uptake-Hemmung). Es kommt oft  zur Adaption und Umstellung auf immer wieder neue Antidepressiva, in der Regel bereits nach 6 Wochen, insbesondere bei Nichtwirksamkeit des vorangegangenen Präparates.
Die Raumfahrtmedizin hat jedoch einen völlig anderen Ansatz, der meist innerhalb weniger  Wochen auch  langfristig erfolgreich ist. Hauptansatzpunkt ist die Einregulierung des uns steuernden Autonomen Nervensystems  durch dauerhafte Erhöhung und Wiederauffüllung des in der Nebenniere produzierten Adrenalins, sowie der daraus resultierenden Erhöhung von Noradrenalin, Dopamin und schließlich über einen Nebenweg auch des Serotoninspiegels.

Burn Out

Der Ausgleich des Systems erfolgt dann individuell mit Gabe von körpereigenen Produkten (Vitalstoffgaben) und einem  parallelen elektromagnetischen Ausgleich des Körpers durch Frequenzsysteme, die entlang der Körper-Meridiane über Magnetbänder gegeben werden. Da insbesondere die DNA enorm hohe Frequenzschwingungen aufzeigt, müssen die eingesetzten technischen Geräte, wie beispielsweise das SCIO, in der Lage sein, in einer  1/10 Sekunde 280 000 korrigierende Frequenzleistungen zu übertragen, und dies entsprechend der gesamten Vielfalt sämtlicher Organsysteme einschließlich der Gehirnregulation des menschlichen Körpers.

Nach Angaben des Heart-Math-Instituts in Kalifornien gelang es bereits 2005  bei 6800 Burn-Out-erschöpften Mitarbeitern eines Großbetriebes in New York in nur 4 Wochen eine Normalisierung des emotional-körperlichen Zustandes zu erreichen. Aufgrund der hohen Zellgeschwindigkeiten des Körpers ist hierzu neben der Einregulierung der Steuersysteme insbesondere eine möglichst gute Koordination der überwiegend emotionalen (unbewussten) Systeme, wie Herz (hat ca. 26 000 Neurone, die bis zu 0,4 Sekunden schneller sind als das Gehirn) und limbisches System, sowie der eher rationalen Systeme (Grosshirn und Thalamus) notwendig. Der schnellste Computer bräuchte etwa 170 Millionen Jahre, um die 1025 bis 1030 Reaktionen unseres Körpers, die dieser in 1 Sekunde bereits hinter sich hat, zu berechnen.
Daher kommt es aufgrund dieser gewaltigen Koordinationsfähigkeit und Synchronisation der körperlichen Prozesse neben dem erregten Aufbau mindestens 40-60 Prozent ATP pro Zelle/Sec eine überragende Bedeutung zu.
Kernpunkt ist hierbei der Ansatz, eine für das Individuum möglichst positive Emotion und damit bessere Koordinationsschwingung zu erreichen (z.B. liebevolles Denken an Bezugspersonen). Dies wird begleitend zu den organischen Verfahren ebenfalls bei uns in Form einfacher mentaler Verfahren geschult.

Bereits Beneviste konnte 1998 in eindrucksvollen Studien zeigen, dass insbesondere Emotionen Hormon-Charakter haben und diese teilweise in einer 100-fachen Wirksamkeit übertreffen. Somit entscheiden unsere Emotionen wesentlich darüber, welches Gen nun zur Entstehung von Krankheiten abgelesen wird oder nicht.

Burn Out

Der Therapieerfolg besteht zusammenfassend aus zwei essentiellen Schritten: Zunächst erfolgt die Eintarierung des vegetativen Nervensystems zur Bildung ausreichender kognitionssteuernder Hirnhormone und in einem zweiten Schritt das Erlernen und die Einübung koordinierender mentaler Methoden über die richtige Emotion.