Unser Maßstab:

Austausch mit Wissenschaftlern aus aller Welt

Unsere Philosophie

„Gesundheit aber ist eine Erfahrung, in der Körper, Geist und Seele eine Einheit mit dem Leben gestalten. Dazu sind neue Transformationen und mutige Grenzgänge zu dem, was dem Leben innewohnt, notwendig.“ (Paracelsus)

Der ideologische Gedanke ist in seinem ganzheitlich orientierten medizinisch-regulativen Ansatz einzigartig und hat sich einem besonderen Konzept verschrieben. Im Mittelpunkt steht für INAKARB stets die Frage, wie die in der Raumfahrt gewonnenen medizinischen Erkenntnisse für die praktische ärztliche Arbeit genutzt werden können. Im Fokus steht hierbei die ganzheitliche Betrachtung des Menschen in all seinen Facetten.

Das Wesen der Raumfahrtmedizin – Geschichte und Hintergründe

In der Raumfahrtgeschichte mussten viele Starts von Raumfähren wegen plötzlichen Herztods von Kosmonauten abgebrochen werden. Diese erschreckende Tatsache forderte Wissenschaftler und Raumfahrtmediziner. Es stellte sich heraus, dass dieser „Sekundentod“ durch völlige Erschöpfung der Nebennierenrinde und somit von Adrenalin (= schlagartige Dysbalance des autonomen Nervensystems), 6-10-fache Produktion an Stickstoff- und Sauerstoffradikalen bei der Zellatmung, Alterung im Stundentakt, Zusammenbruch der Regulationssysteme des menschlichen Körpers, u. ä. ausgelöst wurde. Dies erforderte sowohl in der präventiven Diagnostik und insbesondere in der präventiven und therapeutischen Medizin, sowie in der Nachbehandlung der Kosmonauten/Astronauten nach Rückkehr zur Erde besondere wissenschaftliche Fähigkeiten. Da unter den für den menschlichen Körper dramatischen Bedingungen der Schwerelosigkeit und atmosphärisch/ionosphärisch/kosmischen Strahlenbelastung eine nur rein symptomatisch orientierte Behandlung die bestehende massive Dysregulation der Homöostase der menschlichen Körpersysteme nicht hätte auffangen können, musste eine regulativ orientierte naturwissenschaftlich fachlich übergreifende Medizin etabliert werden.

So wurden vor allem quantenmechanische, nicht linear diagnostische physikalische Verfahren in verschiedenen Forschungszentren Russlands namentlich in Novosibirsk, Petersburg, Baikonur und Moskau unter Berücksichtigung besonderer psychologisch-neurologischer Aspekte, unter der radikalen körperlichen Belastung der Start-, Lande- und andauernden kosmischen Phasen des Raumfluges berücksichtigt. Einer der größten Forscher und Leiter der Russischen Raumfahrtmissionen war insbesondere Prof. Baevsky, der vor allem erst nach Etablierung der Herzfrequenzvariationsanalyse verlässlich für Monate im Voraus die Regulationssysteme des menschlichen Körpers auch unter Extrembedingungen verlässlich valide, sensibel und reproduzierbar beurteilen konnte.

Die Pioniere der Raumfahrtmedizin

Die Pioniere der Raumfahrt, insbesondere der Russischen Raumfahrt (z.B. Asimov, Dr. Poljakow, u. a.) befanden sich selbst nach 14 Monaten Raumflug in einem hervorragenden körperlich-psychisch-geistigen Zustand. Wie Prof. Zadgriadzki, Leiter des medizinischen Sojus-Programmes und Erfinder des Prognos, und der bekannte Anthropoökologe Prof. Kaznacheev belegen konnten (insbesondere nach der mathematischen Biologie des Prof. Kalinin aus Novosibirk), war der für unsere Sterblichkeit auf der Erde typische Abfall des nicht radioaktiven C-13 Atoms bei den Kosmonauten nicht nachweisbar, sondern unter den katastrophalen kosmischen Bedingungen sogar noch angestiegen, was für eine deutliche jahrelange biologische Verjüngung der Kosmonauten sprach. Aufgrund der wesentlich verstärkten Hirntransmitterausschüttung und Vernetzung der Dendriten der Hirnzellen war es auch zu einer erstaunlichen Bewusstseinserweiterung mit Anstieg des IQ um teilweise mehr als 20% gekommen. Ein ebenfalls deutlicher Anstieg konnte bezüglich der mitochondrialen Prozesse (Energiegewinn durch ATP) im Rückenmark nachgewiesen werden.

Der Weg vom Weltraum in die medizinische Praxis

Diese und viele andere erstaunliche Veränderungen durch die von verschiedenen fachübergreifend organisierten Russischen Naturwissenschaften erzielten Erfolge lassen sich auf die vergleichsweise sehr günstigen Lebensbedingungen in noch stärkerem Ausmaß übertragen. Durch Übernahme dieser raumfahrtmedizinischen Errungenschaften, d.h. einer gewaltigen medizinischen Diagnostik, modernster technischer, biochemischer, biophysikalischer und psychischer Entwicklungen und der insbesondere auch im Frequenzbereich auf Regulationsebene arbeitenden technische Geräte, lassen sich im Rahmen unserer Ideologie außerordentliche Erfolge auch in der Behandlung von aussichtslos geglaubten chronischen Erkrankungen erzielen. Dies ist unter anderem nur möglich durch Einbeziehung phytotherapeutischer Rezepturen der Mingdynastie (erfolgreichste Medizindynastie aller Zeiten).

Herausragendes Merkmal aller Reparatur-, Regulations- und Verjüngungsprozesse einschließlich eines ausgeglichenen psychisch-geistigen Status ist eine ausreichende Energieversorgung (ATP, FAD, GTP, etc.) der menschlichen Zellen. Unterhalb eines Energieniveaus der Zellen von 40% laufen Reparaturmechanismen bezüglich der Kern DNA die zur Herstellung neuer „gesunder“ Proteine dienen sollen nur noch stark verzögert oder nicht mehr ab (alle chronischen körperlichen und psychischen Erkrankungen). Das gewaltige hier zu lösende Problem, das u.a. unter Leitung von Dr. M. Kucera (ehemaliger Mitarbeiter von Prof. Baevsky) im hier ansässigen Int. Zentrum für cellbiologische Regulationsmedizin gelöst wurde, war die Versorgung der Zelle mit ausreichender Energie ohne die mit erhöhter Energieproduktion automatisch verbundene krankheitsverursachende Menge an freien Sauerstoffradikalen (ROS) zu erhöhen.

Unter Zuhilfenahme einer ausgeklügelten Mitochondrialmedizin und unter Beachtung der autonomen Regulationsmechanismen des menschlichen Körpers (alle Prozesse des menschlichen Körpers steuerndes autonomes Nervensystem) ist dies nun weitgehend gelungen. Durch Kombination von auf den Körper zugeschnittenen Ernährungssubstanzen und Konditionierung der proteinbildenden Prozesse der Kern-DNA durch die verschiedensten raumfahrtechnischen Verfahren unter Berücksichtigung der enorm einflussreichen psychischen Selbstkonditionierung des menschlichen Geistes, lassen sich verglichen mit herkömmlichen schulmedizinisch orientierten Verfahren insbesondere in der Behandlung von chronischen Erkrankungen deutlich verbesserte Behandlungserfolge erzielen.

So lassen sich beispielsweise Arthrosen, durch erneutes Knorpelwachstum ohne weiterhin bestehende Schmerzen ursächlich behandeln, aber auch andere schwere Erkrankungen wie beispielsweise Krebs, schwere Autoimmunerkrankungen, schwere psychisch-neurologische Erkrankungen o. ä. Da hier eine sehr vorausschauende technisch anspruchsvolle in jahrzehntelanger Erfahrung der Weltraummedizin erprobte Diagnostik benutzt werden kann, lassen sich Krankheitsprozesse teilweise 8-10 Jahre vor Ausbruch durch kleinste Veränderungen der Regulation des menschlichen Körpers vorhersagen und gezielt therapeutisch angehen. Da die Behandlung insgesamt eine Ursachen-, nicht eine symptomorientierte Behandlung ist, lassen sich nach Erreichen einer bestimmten fortgeschrittenen Stufe der Regulation des menschlichen Körpers durch weitere Genreparatur sogar die Hayflick-Grenzen beim 60-jährigen nahezu auf die Hayflick-Grenze des 40-jährigen mit einem Rückgang des biologischen Alters um bis zu 20 Jahren innerhalb weniger Monate einstellen.

Das enorme Potential der Raumfahrtmedizin

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass unter Zuhilfenahme der außerordentlichen medizinischen Forschung der Raumfahrtmedizin eine ursächliche Behandlung, Prävention und Verjüngung des menschlichen Körpers nur unter den Gesichtspunkten einer ganzheitlich-orientierten Medizin, insbesondere also der Regulations- und Energiemedizin erfolgen kann.