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Das 520 Tage Mars-Experiment

Als einziges deutsches Institut war die Inakarb im Jahr 2005 zum so genannten Mars-500-Projekt zugelassen worden, einem Forschungsprojekt zur Vorbereitung von Marsmissionen: Wegen seiner außerordentlichen wissenschaftlichen Leistungen und Erfahrungen in der Regulationsmedizin erhielt Prof. Dr. Dr. Edinger von der Obersten Medizinischen Weltraumbehörde Russlands den Auftrag zur wissenschaftlichen Begleitung des viel beachteten Raumfahrtprojektes „Mars 500“. Resultat bis heute sind unter anderem herausragende Behandlungserfolge im Bereich der mitochondrialen Medizin (Energiemedizin und Regulationsmedizin).

Marsprojekt 500

Den Anstoß zur weltweit in der Medizin beachteten Mission gab ein am 30. September 2005 von Prof. Dr. Dr. Dr. Edinger eigens initiiertes Symposium zur Regulations- und Weltraummedizin. Auf dem Campus am Westend fand sich das Who-is-who international anerkannter Experten auf diesem Gebiet ein, darunter Kapazitäten wie Prof. Dr. med. Roman Markovich Baevsky, Leiter des Zentrums für biologisch medizinische Probleme in Moskau, Prof. Dr. Dr. Dr. Enrico Edinger, Leiter Inakarb GmbH, Rolandseck, Prof. Dr. nat. Azaliya Pavlovna Berseneva, stellvertretende Direktorin am Institut zur Einführung neuer medizinischer Technologien Ramena, Rjazan, Russland, und Ehefrau von Prof. Dr. Baevsky sowie Dr. med. Michael Kucera,Facharzt für Innere Medizin, mitochondriale Medizin, Karlovi Vary, Tschechische Republik, Prof. Dr. med. Vladimir A. Zagriadski, Russische Akademie der Medizinisch-Technischen Wissenschaften, Moskau, stellv. Vorsitzender der Internationalen Interakademischen Union (IAU) und Privatdozent Dr. sc. nat. Detlef Schikora, Fakultät für Naturwissenschaften, Arbeitsgruppe Bio-Photonik, Universität Paderborn. Im Rahmen dieses Symposiums gab der Leiter des Zentrums für biologische Probleme in Moskau, Prof. Dr. Baevsky, bereits einen Ausblick auf das Mars 500-Projekt und kündigte die Durchführung spezieller Untersuchungen der Kosmonauten vor und nach Flügen ins All an, um deren Bereitschaft für Weltallflüge zu bestimmen und die Einschätzung ihrer funktionellen Reserven, Reaktionstypen und pathologischen Risiken (Raumfahrtexperiment „Reserve") zu ermöglichen. So fand unter anderem eine Erfindung, die für „Reserve" entwickelt wurde, in der praktischen Medizin, Sportmedizin, Psychologie und in Bevölkerungsstudien („mass observation") Anwendung – ebenso wie die Entwicklung eines auf jener Erfindung basierenden weiteren Systems, das entwickelt wurde, um Personen zu beobachten, die unter Extrembedingungen arbeiten.

Nominiert vom Staatsforschungsinstitut der russischen Föderation, Zentrum für biologisch medizinische Probleme (Leitung: Prof. Dr. Baevsky), brachte die Begleitung und messtechnische Auswertung des Mars-500-Projekts aus Sicht der Inakarb überaus wertvolle Erkenntnisse im Bereich der Energiemedizin und Regulationsmedizin mit sich: Wissenschaftlich nachgewiesene Belege über die Wirksamkeit der technischen ENKI-Therapiesysteme für die verschiedensten Therapie-Anwendungen wie auch über die Wirksamkeit der Spezialpräparate aus dem Bereich der Nahrungsergänzungsmittel, welche die Inakarb vom ENKI-Institut seit vielen Jahren regelmäßig bezieht und in den Therapien verabreicht: Schließlich kam eine ganze Reihe von Nahrungsergänzungsmitteln aus dem aktuellen ENKI-Angebot nach den Auswertungen von Herzfrequenzanalyse, Amsat oder auch EMG-MEDEC-BIOGRAPH, einem System zur Energiemessung und Meridiananalyse, sowie individueller Messergebnisse weiterer verschiedener Messsysteme aus der Raumfahrt im Mars-500-Projekt zum Einsatz.

Das 520 Tage Mars-Experiment

Erstaunlichster Beleg für den aus Sicht des ENKI-Instituts und der Inakarb spektakulären Erfolg des Mars 500 Projekts war letztlich die alles überstrahlende Tatsache, dass der Kosmonaut Dr. med. Valeri Vladimirovich Polyakov die Raumkapsel im Handstand verließ – nach 437 Tagen im All! Ein spektakulärer Erfolg für die russische Raumfahrt und ein insofern umso verblüffenderes Phänomen – insbesondere nach so langer Zeit außerhalb des irdischen Umfeldes – , als die amerikanischen Kosmonauten beispielsweise bereits nach wenigen Tagen außerhalb der Erdumlaufbahn für gewöhnlich die Kapsel nur mit Hilfe zu verlassen geschweige denn zu gehen in der Lage sind: Heraus getragen von nach der Landung auf dem irdischen Raumfahrtstützpunkt bereitstehenden Hilfskräften. Verantwortlich für den außergewöhnlich guten Gesundheitszustand des Russen war nach Überzeugung von Prof. Dr. Dr. Dr. Edinger die russische Weltraummedizin, die im Gegensatz zur amerikanischen Konkurrenz auch auf vergleichsweise unkonventionelle Ansätze zurückgriff.